Jagd
auf Burgen, Ruinen, Stifte
und Klöster, in Niederösterreich!


      
 Ausgangspunkt! Wien Schloss Schönbrunn
 


Ruine Aggstein

 
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Schloss Schönbühel  


Die Route:
237 km. mit Pausen für Besichtigungen ca. 9,30 Std. Hier Download der Route!

Abfahrt um 8 Uhr von Wien Schloss Schönbrunn >Schönbühel > Ruine Aggstein >Ruine Wolfstein > Stift Göttweig > Burg Kreuzenstein > Wien Schönbrunn Ankunft ca.17,30 Uhr!

Wir fahren auf die linke Wienzeile auf die B1 zur A1 Westautobahn, an der Anschlussstelle Melk verlassen wir die Autobahn und nach ca. 88 km erreichen wir Schönbühel. Schon am Ortsanfang sieht man das Schloss, wir parken das Auto und machen einen Spaziergang zur nahe gelegen Donau um das Schloss vom Ufer aus zu fotografieren. Das Schloss Schönbühel wurde   im 12Jh. auf der Stelle wo einst eine römische Festung stand (nimmt man an) von Marchwardus de Schoenbuchele errichtet. Das Schloss war zweihundert Jahre im Besitz dieser Familie, nach dem Tod von Ulrich von Schonpihel,  wechselten sich die Besitzer, bis Bartholomäus von Starhemberg 1482 das Schloss übernahm, der sich zu der Lehre Luthers bekannte. Seine Nachfolger waren lange Protestanten bis Conrad Balthasar von Starhemberg sein Nachfolger wurde der bekehrte seine Untertanen zum Katholizimus und erbaute auch das Servitenkloster unweit vom Schloss. Der Berühmteste der Besitzer war wohl Ernst Rüdiger von Starhemberg. Der sich in Wien als Kommandant im Türkenkrieg durch Heldentaten auszeichnete! 1819 verkauften die Starhemberger den Besitz, es wechselten sich wieder einige Besitzer ab, bis 1930 Graf Oswald von Seilern das Gut kaufte und sich heute noch im Besitz der Familie befindet.

Die Grabeskirche die ein paar hundert Meter im entfernten Servitenkloster steht, wurde von dem frommen Conrad Balthasar von Starhemberg nach Plänen der Geburtskirche in Bethlehem  errichtet. Das Kloster kann man besichtigen, man muss sich nur im Pfarrhof anmelden.
Nach Besichtigung der Kirche und einer Rast auf einer Bank vor dem Kloster mit einer wunderschönen Aussicht auf das Schloss und die Donau, machen wir uns auf den Weg nach Aggsbach um die dortige Ruine Aggstein zu besichtigen.

Diese Ritterburgruine die auf 300 Meterhöhe über der Donau thront, gehört zu malerischsten und beliebtesten Ausflugszielen der Freunde des Mittelalters und der Burgen. Die ältesten Mauerreste schließen auf das 12.Jh. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie 1256. Die Kuenringer werden mit der Burg in Verbindung gebracht 12. bis 14.Jh. 1429 kam sie in den Besitz von Jörg Scheck vom Wald, der diese wieder aufbaute. 1606 kommt sie in den Besitz der Anna von Polheim - Parz, danach verfiel die Burg und wurde im 19Jh. für den Tourismus entdeckt und im laufe der Jahre zu einem Top - Ausflugsziel ausgebaut, (nicht nur für Burgenliebhaber, sondern auch Kletterer und Wanderer geben sich hier ein Stell dich ein).
Nach einigen Kilometern sieht man schon die Ruine, in Aggsbach beginnt die Anfahrt auf einer schmalen Bergstraße nach oben zur Ruine. Es ist 9,30 Uhr wir sind sind nicht die einzigen die schon so früh unterwegs sind, Wanderer oder Bergsteiger die im Schutz der Felsen und Bäume im Rücken der Burg übernächtigt haben räumen gerade ihre Habseligkeiten ein. Mein Herz schlägt höher auf dem Weg zur Burg, was erwartet uns in der Burg geht es mir durch den Kopf. Wir bezahlen den Eintritt von 5€ und gehen in den Burghof, ein uriger Biergarten lädt einen ein zum verweilen, die Holzstiegen und Treppen, die zu den verschieden Aussichtspunkten der Burg führen, verschandeln nicht den Gesamteindruck, was ich befürchtete, von dieser wirklich gut in Szene gesetzten Ritterburg.. Wir sind überwältig von dem Panorama mit Blick in das Donautal, und der ganzen Anlage. Wir machen ein Picknick, in einer der vielen schönen Winkeln, die umgeben sind von dem alten Mauerwerk und in einigen dieser Ecken, offenen Flächen und Räumen, Holzbänke und Tische stehen, wo man es sich gemütlich machen kann. Es ist 11 Uhr, wir müssen weiter, denn wir wollen ja noch einige Sehenswürdigkeiten anschauen, es fällt uns schwer, aber wir wussten ja nicht dass uns die Ruine so gefangen hält.
Nächstes Ziel ist das Kartause in Aggsbach. Fortsetzung auf
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 Schloss Schönbühel






       Servitenkloster






 Ausicht-Servitenkloster






        Ruine Aggstein






 Ruine Aggstein





Ruine Aggstein





 Ruine Aggstein





 Austellung





 Rittersaal





Aussicht
    





 Rittersaal

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