Reisen mit Haustieren!

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Das Verbraucherministerium!

Pressemitteilung Nr. 141 vom 15. Juni 2004 des

Reisen mit Heimtieren - in dieser Feriensaison wahlweise mit neuen EU-Dokumenten oder nach alten Vorschriften

In dieser Feriensaison ist Reisen mit Haustieren wahlweise mit den neuen EU-Dokumenten oder nach den alten Vorschriften möglich. Da offensichtlich noch nicht alle Mitgliedstaaten ausreichend auf die grundsätzlich ab dem 3. Juli geltenden neuen Regelungen vorbereitet sind, wurde in Brüssel am 9. Juni kurzfristig beschlossen, dass die bisherigen einzelstaatlichen Regelungen der Mitgliedstaaten bis zum 30. September 2004 parallel weitergelten. Der Urlauber mit Hund, Katze oder Frettchen hat also bei grenzüberschreitenden Reisen innerhalb Europas die Wahl, bei eventuellen Kontrollen den neuen Heimtierausweis oder die bisher von dem betreffenden Land geforderten Dokumente in der Regel einen internationalen Impf- pass vorzulegen.

Gleiches gilt für die Einreise aus Drittländern. Die EU-Vorschriften legen hier unterschiedliche Anforderungen an den Nachweis des Impfschutzes gegen die Tollwut fest; bei der Einreise aus Drittländern mit ungünstiger Seuchensituation muss die Wirksamkeit der Impfung anhand einer Blutuntersuchung nachgewiesen werden. Für die Einreise nach Deutschland reicht auch in diesen Fällen bis zum 30.09.2004 der Nachweis einer gültigen Impfung gegen die Tollwut.

Ab dem 3. Juli 2004 gelten für grenzüberschreitende Reisen mit Hunden, Katzen und Frettchen grundsätzlich die Regelungen einer EU-Verordnung, die die Einschleppung und Verbreitung der Tollwut in der Gemeinschaft mit harmonisierten Maßnahmen verhindern soll. Demnach muss bei Reisen zwischen den Mitgliedstaaten ein Ausweis nach einheitlichem Muster mitgeführt werden, der Angaben zu dem Tier, seinem Besitzer und seinem Impfstatus in Bezug auf die Tollwut enthält. Damit Tier und Ausweis einander eindeutig zugeordnet werden können, muss das Tier mittels Mikrochip oder Tätowierung gekennzeichnet und die Nummern im Pass eingetragen werden. Die neue EU-Verordnung gilt jetzt zum 1. Oktober EU-weit verpflichtend.

Details zu dieser Regelung finden Sie hier.
BMVEL-Pressestelle

 

Rat des Deutschen Tierschutzbundes für die Urlaubszeit!

Hunde sollten vor Antritt einer Ferienreise unverwechselbar gekennzeichnet und registriert werden. Gerade in fremder Umgebung ist es besonders wichtig, dass alle Daten der Tiere erfasst sind.
 

Broschüre und Urlaubstelefon geben Tipps "
 

Wer mit seinem Hund verreist, übernimmt eine besondere Verantwortung", so Apel weiter. Um die Vorbereitungen zu erleichtern, hat der Deutsche Tierschutzbund daher nochmals alle wichtigen Informationen in seiner neuen Broschüre "Tier und Urlaub 2003" zusammengefasst und seit Mai wieder sein bewährtes Urlaubstelefon besetzt. Das Urlaubs-Beratungstelefon ist montags bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr besetzt und hat die Rufnummer 0228 / 604 96 27. Hier erhalten Interessierte Ratschläge und Informationen - angefangen bei einer Übersicht über die Einreisebestimmungen in die verschiedenen Urlaubsländer über Hinweise für die Reiseplanung aus medizinischer Sicht bis hin zu wichtigen Tipps für den Aufenthalt am fremden Ort. Die kostenlose Broschüre "Tier und Urlaub" mit vielen Informationen, nützlichen Tipps und Checklisten zur Urlaubsplanung kann gegen Einsendung eines mit 1,44 EUR frankierten C5-Rückumschlags beim Deutschen Tierschutzbund e.V., Baumschulallee 15, 53115 Bonn, angefordert werden.
 

 
Nicht jedes Tier will mit – Tiersitter rechtzeitig suchen
 

Manche Heimtiere machen sich gar nichts aus fremden Revieren und Gerüchen und bleiben am liebsten in ihrer gewohnten Umgebung. Zu ihnen gehören Katzen und Kleintiere wie Nager und Vögel. Für diese Tiere sollte ein geeigneter Tier-Sitter gefunden werden, damit sie zu Hause fachkundig versorgt werden. Leider sind jedoch nicht immer Freunde oder Nachbarn vorhanden, die sich liebevoll um das Tier kümmern können. In solchen Fällen helfen die örtlichen Tierschutzvereine. Über die Aktion "Nimmst du mein Tier – nehm’ ich dein Tier" helfen viele Mitgliedsvereine des Deutschen Tierschutzbundes Tierfreunden, untereinander Kontakt aufzunehmen, um einen geeigneten und erfahrenen privaten Tier-Sitter zu finden.
Die Adresse des nächstgelegenen Mitgliedsvereins nennt der
Deutsche Tierschutzbund.
Artikel von Charlotte Stanek

Quelle: www.zooplus.de

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Verschiedene Reisemöglichkeiten                                  
 
FÄHRREISEN    
Kurzstrecken von einer bis drei Stunden sind bei keiner Fährlinie ein Problem. Der Hund bleibt im Auto, oder darf mit seinem Menschen an Deck gehen. Bei Langstrecken kann mangelnde Unterbringungsmöglichkeit und/oder auch mal raue See die Überfahrt alles andere als angenehm machen, weshalb einige Reedereien Tiere lieber nicht an Bord haben wollen. Überall, wo es extra Tierräume und Zwinger gibt, gilt: Der Besitzer hat seinen Hund selbst zu versorgen! Nehmen Sie seine Decke, sein gewohntes Futter und evtl. auch Wasser mit. Wo Auslauf an Deck erlaubt wird, muss der Hund grundsätzlich angeleint sein, auf vielen Schiffen ist bei größeren Hunden das Tragen eines Maulkorbes Vorschrift. Und vergessen Sie nicht seinen Impfpass bzw. die Gesundheitspapiere für den Grenzübertritt einzustecken!



Quelle: www.zooplus.de

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CARAVANING

Sich im voraus festlegen müssen, Quartier machen, Anreisezeiten einhalten? Diesen Stress kann vergessen, wer mit Reisemobil oder Caravan unterwegs ist. Spontaner kann reisen nicht sein: losfahren, wann man will – und anhalten, wo es einem gefällt. Und: Wirklich alles ist dabei. Vom bequemen Bett bis zu den Eiswürfeln für den Drink zwischendurch. So fährt man ohne Zwang und Terminhetze – und das nicht nur in den großen Ferien. Denn der Wohnwagen oder das Reisemobil stehen immer vor der Tür. Eine schnelle Tour ins lange Wochenende, ein Städte-Trip, eine Fahrt ins Blaue? Kein Problem - einfach einsteigen und durchstarten.
Vom guten Gefühl, nie mehr Koffer packen zu müssen
Koffer packen, mit dem Platz knausern, womöglich Kilos zählen? Und dann doch die schönsten Dinge zu Hause lassen müssen? Nichts da – das Reisemobil oder der Wohnwagen werden in aller Ruhe eingerichtet. Und von da ab hat alles seinen Platz. Beim Caravaning gibt es kein Leben aus dem Koffer. Und keine Knitterfalten im Gemüt. Was der Mensch unterwegs braucht, ist immer griffbereit. Und noch so einiges mehr. Deshalb können mobile Naturen – wenn sie es denn wollen – jeden Tag woanders hin. Der Hausstand reist einfach mit.
Von Sonne und Regen

Ohne Caravaning funktioniert Reisen nach dem Prinzip Hoffnung: Hoffen, dass es an Ort und Stelle wirklich so schön ist, wie es der Prospekt versprach. Dass sich das Ferienquartier nicht als Mogelpackung entpuppt. Und dass der Himmel für das passende Wetter sorgt. Solche Probleme sind dem herzlich egal, der in Wohnmobil oder Caravan reist. Er hat bis zum Start die Wahl – ein Blick auf die Wetterkarte, und schnell ist das Ziel geändert. Und genau so geht es weiter: Stimmen am Urlaubsort Wetter oder Umgebung nicht, kein Problem. Gepackt ist schnell – und ab dorthin, wo's passt. Die wichtigsten Wochen des Jahres sind zu wertvoll, um sich über schlechtes Wetter zu ärgern.
Vom Weg, der das Ziel ist

Wer sagt denn, dass Urlaub heißen muss, sich festzulegen? Natürlich – mancher hat sein Lieblingsziel und fährt Jahr für Jahr dorthin. Nichts dagegen einzuwenden. Wer aber richtig etwas erleben will, kann auch anders: Heute hier, morgen schon da, und dann vielleicht zwei Tage bleiben – oder auch drei. Das geht nur richtig mit Reisemobil oder Caravan. Keine nervenden Hotelwechsel, kein Kofferpacken, keine Quartiersorgen. Aber immer wieder Neues sehen – in bester Laune.
Was kostet der Spaß?

Zugegeben: So ganz billig ist die Anschaffung eines nagelneuen Motorcaravans nicht, doch wer sein Wohnmobil regelmäßig nutzt, wird wahrscheinlich nie mehr auf diese unkonventionelle Art des Reisens mit dem Tier verzichten wollen. Die Preisgestaltung beginnt nach Angaben des Herstellerverbandes VDWH bei knapp unter 50 000 DM für Einsteiger Modelle. Dafür kann sich die Ausstattung aber auch sehen lassen: Die sogenannten Alkoven Ausführungen (mit Bett über dem Fahrerhaus) bieten auf rund fünfeinhalb Metern Länge Nasszelle mit Duschmöglichkeit und Cassetten-Toilette, Küchenzeile mit zweiflammigem Gasherd, Kühlschrank und Spüle (praktisch auch für das Zubereiten des Hundefutters!), vier Schlafplätze (zwei davon im Alkoven) und viel Stauraum. Mit dieser Ausstattung kann ein Wohnmobil leicht dem Vergleich mit einem Hotelzimmer standhalten. Klar: je komfortabler die Ausstattung, desto höher der Preis. Ein Aufpreis, der sich für Hundebesitzer allemal lohnt, wenn er mit dem Vierbeiner vorrangig im Sommer unterwegs sein will: eine Klimaanlage, damit der Hund während der Fahrt nicht unter der Hitze leidet, die bereits ab Bochum und nicht erst ab Bologna zum Problem werden kann. Besonders ältere Hunde mit schwächerem Kreislauf werden dieses Extra zu schätzen wissen! Entscheidet man sich für einen klassischen Wohnwagen, brauchen für ein kleineres Modell mit einfacher Ausstattung nur etwa 15 000 Mark veranschlagt werden. Ziehen lässt sich so ein Gefährt von fast jedem Mittelklassewagen. Bei der Grundrissgestaltung des Innenraums sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die Palette reicht vom nur etwa vier Meter kurzen Einachser bis zum rund 10 Meter langen Doppelachser für Dauercamper.

Quelle: www.zooplus.de

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MIT DEM AUTO UNTERWEGS


Das beliebteste Reiseverkehrsmittel bei Haustierbesitzern ist das Auto - weil es Unabhängigkeit und Individualität bietet. Wenn Sie zur heißen Jahreszeit verreisen, dann sollten Sie Stauzonen meiden. Beim Stau bitte die Autobahn unbedingt verlassen und eine Gassi-Pause einlegen, bis der Stau sich aufgelöst hat oder Sie den Stau umfahren haben. Nutzen Sie die Zeit zu einem Spaziergang für den Hund und sich selbst. Nehmen Sie sich Zeit für die Anreise, fahren Sie vielleicht sogar nachts oder frühmorgens los, planen Sie eine Zwischenübernachtung und ausgiebige Pausen ein. Das freut nicht nur den Hund, sondern die Mitreisenden, Ihre Bandscheiben, Herz und Kreislauf.
Ist Ihr Hund sicher untergebracht?

Der beste Platz ist hinter einem Trennnetz oder Gitter (bei Ihrem Autohändler, beim ADAC, im Baumarkt oder im Zoofachhandel erhältlich) oder mit einem speziellen Sicherheitsgurt für Hunde angegurtet auf dem Rücksitz. Kleine Hunde sollten in einer Transportbox untergebracht werden, sie sollten sich aber zu Hause in der Box schon eingelebt haben. In jedem Land ist es Pflicht, Gegenstände und Gepäck (dazu zählen auch Tiere) gesichert unterzubringen. In Ländern wie z.B. Italien oder Spanien wird dies hin und wieder kontrolliert und bei Nichtbeachten mit einem Bußgeld bestraft. Ihr Vierbeiner muss mit einem Sicherheitsgurt, Trennnetz, Gitter, in einer Transportbox oder zumindest angeleint im Auto sitzen/liegen. Das Angeleintsein des Hundes ist auch im Falle eines Unfall wichtig, denn er könnte in Panik geraten und dadurch den Schaden deutlich verschlimmern.
Regelmäßige Rast!

Tragen Sie immer Sorge, dass Ihr Fahrzeug niemals in der Sonne geparkt wird, selbst Schatten kann sehr schnell wandern. Denken Sie daran, dass Ihr Hund auch einen Sonnenstich oder Sonnenbrand bekommen kann. Suchen Sie deshalb schattige Plätze auf. Planen Sie blasengerechte Etappenstops ein, auch bei Fahrten mit der Bahn. Nehmen Sie Ihren Hund also wenn möglich mit in die Raststätte, Imbiss oder Restaurant. Sollten Sie in einer Autobahnraststätte nicht mit dem Hund zusammen Rast machen können, empfehlen wir Ihnen die Autobahn zu verlassen und die nächste kleiner Ortschaft anzusteuern, in allen diesen Gaststätten sind Gäste mit Hund erfahrungsgemäß willkommen - und der Hund erhält in den meisten Fällen nicht nur eine Schale Wasser!
Ist Ihr Hund ausreichend versorgt?

Vor und nach einer Fahrt sollte der Hund nur leichte Kost bekommen, während der Fahrt gar nicht gefüttert werden. Trinkwasser sollte dagegen häufig angeboten werden. Tragen Sie Sorge, dass Sie genügend Wasser und einen Napf auf die Fahrt mitnehmen. Sie können jederzeit auf Tankstellen und Raststätten die Flaschen nachfüllen. Durch das Hecheln verliert der Körper Ihres Hundes ständig Flüssigkeit (nicht nur durch Wärme/Hitze bedingt - auch durch Aufregung) und benötigt regelmäßig frisches Wasser.

Quelle: www.zooplus.de
 

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