Busreise in die Toskana

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Die Toskana! Ein Reisebericht von Anett und Pauli aus Wien.

Die Bilder zum Text

Der erste Tag!



Villach



Raststätte Dreiländereck


Am 12.5.2010 um 7 Uhr fuhren wir mit dem Bus vom Union- Reisebüro am Wiedner Gürtel ab. Wir fuhren über die Südautobahn Richtung Graz, Klagenfurt und Villach, am Wörthersee vorbei das Wetter reichte von Regen bis Sonnenschein, Berge waren kaum zu sehen, da alles von dicken Wolken umhüllt war. Mit einer Busfahrerpause bei Loipersdorf erreichten wir gegen 13:45 Uhr das Autobahnrestaurant Dreiländereck zur Mittagspause ( Italien, Österreich und Slowenien ), nach der Grenze durchfuhren wir das 23 km lange Kanaltal, eingebettet zwischen Karnischen und den Julischen Alpen in der Provinz Friaul- Julisch Venetien. Auch hier war das Wetter nicht besser, doch konnte man einiges von der schönen und in vielen Teilen wild belassenen Landschaft mit seinen kleinen Dörfern und größeren Ortschaften sehen. Einer der Flüsse, der in diesen Bergen entspringt, ist die Fella (Fotokanatal5) Der Tagliamento ist ein 178 km langer Fluss in Friaul, der in die Adria mündet. Hier führte er nicht sehr viel Wasser. Nach dem Kanaltale fuhren wir durch die weitläufige saftig, grüne Poebene, über Udine, Hauptstadt der Region Friaul, Padua, Ferrara und Bologna fort. Die beiden letzten Städte befinden sich bereits in der Region Emilia- Romagna, von der Bologna die Hauptstadt ist. Wir überquerten die Etsch und den Po, die allerdings viel Wasser führten. Über die ganze Ebene hinweg konnte man sehen, dass es die letzten Tage sehr viel geregnet haben musste, denn teilweise standen ganze Felder unter Wasser. Bologna liegt am Fuße des Apenningebirges, wo wir in den Feierabendverkehr gerieten und nur langsam die Autobahn mit seinen endlos vielen Tunneln passieren mussten. Nach Überqueren der Berge waren wir auch schon in der Toskana, was man auch sofort an den typischen weitläufigen Bewachsungen und Bauten sah. Wir näherten uns Prato, wo wir in ein furchtbares Gewitter gerieten und fast nicht weiter fahren konnten. Jedoch belohnt mit einem wunderschönen Regenbogen kamen wir gegen 19.30 Uhr todmüde in Montecatini an. Montecatini liegt in der Toskana zwischen Florenz und Pisa und besitzt eines der berühmtesten Thermalheilbäder Italiens, es gibt über 200 Hotels. Eine der ältesten noch in Betrieb befindlichen Standseilbahnen Italiens verbindet die beiden Stadtteile Montecatini Terme und Montecatini Alto. Wir waren im Hotel " Brennero e Versavia " untergebracht, in einem kleinen Zimmer mit Fernseher, Kühlschrank, Dusche und Bidet. Zum Abendessen gab es immer zwei Vorspeisen, entweder Suppe oder Pasta. Als Hauptspeise gab es einmal Fisch mit Bratkartoffeln, Schweineschnitzel mit Spinat, Hühnerkeule mit Kartoffeln und mit Käse überbackenes Fleisch. Zur Nachspeise bekamen wir einmal Mousse au Chocolat, Spritzgebäck, Obstsalat und Tiramisu. Das Personal war nett und sehr bemüht uns den Aufenthalt so gut als möglich zu gestalten, die Sauberkeit im Zimmer ließ jedoch einiges zu wünschen übrig.Das war der erste Tag.


Kanaltal


Kanaltal


Kanaltal


Fella


Tagliamento


Der Po

   

 

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