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Meine kleine Freundin,
gute Freunde die mich besucht haben, hatten ihren kleinen Yorkshire Terrier July dabei und die kleine Dame hat mich gleich in ihr Herz geschlossen. July ist ein selbstbewusstes, lebhaft, quirliges, wachsames und intelligentes Wesen und ist auch ein sehr wachsames Hündchen die auch vor größeren Hunden und fremden Menschen nicht zurückschreckt

 
July ist ein Yorkshire Terrier black and tan!
Yorkshire Terrier black and tan Yorkshire Terrier black and tan Yorkshire Terrier black and tan
Die Yorkshire Terrier gehören zu den kleinsten Hunden.
Sie können die Bilder meiner süßen Freundin vergrößern. Klick auf die Bilder!
Yorkshire Terrier black and tan

Das Baby meiner Freundin.
 

Gefunden für Yorkies Liebhaber, eine sehr gute Website YoZ die Yorkiezeitung es ist eine nicht kommerzielle Seite mit interessanten Berichten und Geschichten.


 

 Dieses schöne Lied von  Claus Dittmar - "Engerl fliag ma ned davo" 

 
 Ist wie a stückerl aus meinem Leben.
Bei YouTube gefunden
 


 

Das waren wir einmal, zwei Vierbeiner und zwei geduldete Zweibeiner. Oben das war einmal der Chef im Haus der unvergessene Joschi, aber jetzt haben wir, Nanuk und Cody das Kommando im Haus. Unsere Mitbewohner haben  versucht uns zu Beschreiben, was? nun..naja lest es doch selbst, wir glauben nicht das es so ganz stimmt und mehr schlecht als recht gelungen ist.


Cody  und  Nanuk
Vergrößern Klick auf die Bilder


 
Klick mich und ich werde gross...Klick mich und ich werde gross...

 

Der Boss, 
ein black-tabby-makerel Maine Coon Kater,
hier auf dem Bild ca. 4 Monate alt. Naunuk ist schon ein  besonderer Kater, ein ganz lieber und vor allem keine Schmusekatze.  Nicht das er das nicht gerne hat, das ja aber wann er und wie er will und das nur ganz kurz - das kann auch zwei Uhr in der Nacht sein, wenn er gurrend und scharrend an der Schlafzimmertür Einlass fordert. Spielen tut er mit Spielsachen, mit uns nur selten. Am liebsten mit seinem Cody um von ihm gejagt zu werden und  um zu  jagen. Gurrend, plaudernd, animierend  kein Ende findend, bis der Cody mit seiner fast piepsigen Stimme immer lauter werdend ein Ende fordert und manch unsanfte Hiebe verteilt die unser sanfter Riese ignoriert, so daß unser Kleiner immer zorniger wird und wir manchmal einschreiten müssen.

Der heimliche Chef,  
ein black-silver-tabby-classic der Kleine wie wir ihn  nennen, ist ja absolut kein Winzling ,aber gegen Nanuk ist er  unser kleiner Cody. Er ist ein richtiger Clown! Immer und immer wieder will  er spielen, am liebsten mit uns Mäusewerfen - die er auch immer wieder zurück bringt, um sie dann zwischendurch ins Wasser zu tauchen und  ihnen dann irgend wann das Fell abzuziehen! Ein ganz schöner Mäuseverschleiß. Der Hyperaktive, wenn er nicht  schläft gibt er keine Ruhe, Fliegen fangen, auf den Kratzbaum springen und sich  in den unmöglichsten Verrenkungen  knuddeln lassen. Beim  Futtern der Erste  zu sein und sich vordrängeln, abends neues Spielzeug suchen, am liebsten aus der Küche Papier oder Plastik und damit mitten in der Nacht durch die Wohnung saussen. Das alles erträgt Nanuk mit einer Gelassenheit, weil er weiß bald jage ich ihn wieder und dann geht es erst richtig los. Die Nacht ist lang und will der Kleine nicht mehr, hole ich meine Dosenöffner aus dem Bett.

Anmerkung: Diese Beschreibung und Idylle ist seit Aug.2004 Vergangenheit! Ich hoffe den 2 Jungs geht es so gut wie in den Vorherigen 5 Jahren! Einige Bilder von der Webcam 2003


 

Die da unten sind kleine entfernte Verwandte von uns! Man nennt sie "Hl. Birma" allerdings haben sie absolut nichts heiliges an sich!

 

Tipps zur Katzenhaltung            Mit Haustiere Reisen Tipps  

EINE KATZE KOMMT INS HAUS - TIPPS FÜR NEULINGE

Schon bei der Auswahl eines Kätzchens sollten Sie sorgfältig wählen. Hier sind neben der Frage nach Geschlecht, eventueller Rassenzugehörigkeit und Alter auch gesundheitliche Risiken zu berücksichtigen.

Leider tragen auch scheinbare gesunde Welpen manchmal schon gefährliche Virusinfektionen in sich und erkranken wenig später daran. Die Freude am neuen Hausgenossen ist dann nur kurz und schnell müssen Sie sich wieder von ihm trennen.
Ein erhöhtes Risiko besteht beim Nachwuchs von freilaufenden Katzen sowie bei Katzen jeden Alters, die in größeren Gruppen gehalten wurden. Ab einem Lebensalter von ca. 12 Wochen kann ein Bluttest bedingt Klarheit über das Vorliegen von gefährlichen Infektionen geben. Leider wäre die höchste Aussagekraft solcher Tests erst nach ca. 8 Wochen Quarantäne (vor dem Test) zu erwarten. Dieses ist fast nie machbar.

Falls Sie ein Kätzchen mit ungeklärter Vorgeschichte zu sich nehmen möchten, sollten Sie möglichst keine anderen Katzen besitzen, da diese sonst einer erheblichen Ansteckungsgefahr ausgesetzt werden.
Suchen sie für Ihre Erstkatze einen Genossen, sollten Sie zuvor genau Herkunft und Gesundheitsstatus prüfen. Idealerweise sollte der Neuzugang eine Stubenkatze mit negativem Bluttest sein.

Ist das neue Kätzchen erst einmal im Haus, stellt sich die Frage, bleibt es ein Stubentiger oder wird es zum Freigänger.
Für reine Wohnungskatzen ist die gesundheitliche Vorbeugung gering.
Im Welpenalter sollte noch zwei oder dreimal entwurmt werden und jährlich sollte gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen geimpft werden. Große Gefahren sind Zimmerpflanzen, Kippfenster, offene Fenster und Balkone ohne Katzennetz, scharfe Putzmittel, Kleinteile vom Kinderspielzeug, Nähnadeln mit Faden und der gelbe Sack (rotes Band).
Bei Freigängern kommen zu den obengenannten Punkten regelmäßige Entwurmungen (Mäusefänger, Floh"pits"), jährliche Impfung gegen Tollwut, Leukose und FIP und Vorbeugung gegen Parasitenbefall (Flöhe, Zecken, Ohrmilben, Herbstgrasmilben) hinzu. Außerdem besteht erhöhte Verletzungsgefahr: Kletterpartien, Katzenkämpfe, Verkehrsunfälle, Schussverletzungen. Weitere Risiken sind Diebstahl, Vergiftungen (Rattengift, Pflanzenschutzmittel), Tierquälerei.

Abgesehen von all diesen organisatorischen Aspekten können Sie selbstverständlich die Jugend des neuen Hausgenossen genießen. Schon nach ca. 6 - 9 Monaten setzt die Geschlechtsreife ein. Bei Stubenkatzen ist es die erste Rolligkeit, die Sie nicht schlafen lässt. Der halbstarke Jungkater markiert mit Urin zunehmend strategisch wichtige Möbel und Wände. Die freilaufende Kätzin legt Ihnen ca. 9 Wochen später einen Wurf Katzen ins Bett. Der kleine "Moritz" entwickelt sich zum "Rumtreiber" und kommt Tage später mit eitrigen Beulen zurück. Häufigstes Anliegen an uns Tierärzte ist dann bald die Kastration des Hausgenossen. Für die Kätzin gibt es alternativ die Pille einmal wöchentlich. Sie sollte aber nur zeitlich beschränkt gegeben werden, da Spätschäden in Form von Gebärmutterentzündung und/oder Brustkrebs nach mehrjähriger Gabe auftreten.

Die Ernährung erfolgt Idealerweise mit handelsüblichem Dosenfutter. Bei Trockenfutter wird oft zuwenig Wasser nebenher getrunken, so dass gerade bei Katern Harnsteinleiden auftreten können. Das Zubereiten von selbstgekochtem Futter ist selbstverständlich möglich, erfordert aber gute Kenntnisse über die Nährstoffbedürfnisse.
Freigänger ergänzen ihren Speiseplan gerne mit Frischfleisch. (regelmäßig entwurmen!)
Bei der sorgfältigen Fellpflege schlucken Katzen regelmäßig Haare ab. Diese werden je nach Menge erbrochen oder mit dem Kot ausgeschieden. Katzenmalzpaste hilft, wenn die natürliche Entsorgung nicht immer so klappt. Katzengras erfüllt häufig denselben Zweck.


Quelle
: www.sr-online.de

mit Dr. Elke Grothues

 

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